mit erweitertem Funktionsbereich für die Sprachverdolmetschung.
Foto: SILKROSS events
Diskussionsanlagen
Silkross events gibt Ihnen das geeignete Rüstzeug an die Hand, um bei direkten Gesprächen unterschiedliche Vorstellungswelten zusammenzubringen oder zu erkennen.
Unsere 3 Bausteine der Diskussionsanlage
- Ihr gewünschtes Gesprächsumfeld;
- Die Konferenzmikrofone aller aktiv Teilnehmenden;
- Die Anforderung – welches Gleichgewicht Sie zwischen Nähe und Distanz ermöglichen wollen.
Was ist ein Diskussionsanlage?
Eine Diskussionsanlage umfasst die Zusammenschaltung von strategisch platzierten Konferenzmikrofonen über ein Audio‑Netzwerk. Das Konferenzmikrofon selbst besteht aus einem schaltbaren Mikrofon, einer beleuchteten Aktivitätsanzeige und einem eingebauten Lautsprecher, der sich bei aktiviertem Mikrofon automatisch stummschaltet.
Die Diskussionsanlage ist die Kernkomponente von Multimedia‑Konferenzsystemen. Diese Konferenzsysteme verfügen über zusätzliche Funktionsbereiche, darunter gewichtete und persönliche Abstimmungen, das Hören der Sprachverdolmetschung über Kopfhörer, die Verwaltung von Rederechten, die Integration von Videoinhalten sowie die Bereichssteuerung für automatische Kameras.
Es gibt kabelgebundene und kabellose Diskussionsanlagen. SILKROSS events verwendet Diskussionsanlagen der Hersteller braehler Systems und Bosch Sicherheitssysteme – sie haben als Erste die kabellosen Diskussionsanlagen gegen dichte WLAN‑Wolken ausgerüstet und gegen Abhören und unautorisierten Zugriff gesichert.
So bleiben Ihre Gespräche, innerhalb des Konferenzraumes jederzeit vertraulich.
Gebrauch und Handhabung der Diskussionsanlage
Einzelne Diskussionsanlagen können miteinander kombiniert werden. Dies ist besonders praktisch, wenn sich die Konferenzsituation zwischen Plenum und Arbeitsgruppen ändert. Die Anzahl und Gestellung von Konferenzmikrofonen richtet sich nach der Sitzplatzanordnung aller aktiv Teilnehmenden. Im Allgemeinen teilen sich zwei Sitznachbarn ein Konferenzmikrofon.
Der Betriebsmodus einer Diskussionsanlage bestimmt, wie eine Wortmeldung gehandhabt wird. Nehmen wir nun drei unterschiedlich gewollte Diskussionsverhalten an und betrachten uns dabei hauptsächlich die Mühe, die man als Teilnehmender für die Erlangung eines Sprechmandates aufbringen muss:
Bei einer dynamischen Diskussion:
Genau genommen ist hier eine Sprechmandat nicht erforderlich. Es ist mit dem direkten Ansprechen des Mikrofons automatisch gegeben.
Bei einer geordneten Diskussion:
Durch drücken der Mikrofontaste am Konferenzmikrofon wird die Wortmeldung eigenhändig zum Sprechmandat umgewandelt; wobei innerhalb der Gesprächsrunde die gleichzeitig verfügbaren Sprechmandate auf zwei, drei oder vier begrenzt bleiben. Das Präsidium besitzt, soweit gewünscht, autonome Sprechmandate.
Bei einer regulierten Diskussion:
Die Wortmeldung wird über die Mikrofontaste des Konferenzmikrofons angemeldet und von der Diskussionsleitung daraufhin als Sprechmandat freigegeben, zeitlich verschoben oder womöglich verwehrt. Die Diskussionsleitung besitzt ein übergeordnetes Sprechmandat.