SILKROSS events

Beschreibung: Kompakter Tonregieplatz mit PreSonus-Tonmischpult; Shure-Funkmikrofonstrecken; Übergabepunkt zur Dolmetscheranlage mit einem zusätzlichen Dolmetscherpult, um die Übertragungsgüte des Tonsignals an die Dolmetscher zu überprüfen.
Blick auf einen Tonregieplatz im Konferenzbereich.
Foto: SILKROSS events

Angewandte Beschallung

Silkross events bewahrt Ihnen die Möglichkeiten, mit Ihrer bekannten Mikrofon­stimme und in Ihrer persönlichen Lautstärke zu reden, sowie Musik- und Video­beiträge im Raum sinngleich zu erleben.

Unsere ersten 3 Bausteine eines Beschallungssystemes

Mögliche Audioquellen sind Mikrofone für Stimmen, Instrumente, Geräusche, Lautmalerei und Sprachverdolmetschung sowie voraufgezeichnete Medien in Form von Audio‑, Film‑ oder Video­aufnahmen. Natürlich wirkt auch die Akustik des Raumes oder der Umgebung als indirekte Klangquelle.

Was ist eine Beschallungsanlage?

Die Beschallungs­anlage umfasst alle ton­technischen Geräte, Übertragungs­wege und Lautsprecher­anlagen, die für das Beschallungs­konzept einer Veranstaltung benötigt werden. Mit Beschallung ist eine elektro­akustische Verstärkung von Darbietungen und Eindrücken gemeint. Wir gestellen hier überwiegend Lautsprecher­systeme der Hersteller Meyer Sound, L‑Acoustics und Fohhn Audio.

Anforderung an eine Konferenzbeschallung

Meist kommt eine Kombination aus zentralen und dezentralen Beschallungs­elementen zum Einsatz. Dies gilt gleicher­maßen für akustische, ästhetische, wie auch für ökonomische Gesichts­punkte. Silkross events ermöglicht dadurch abweichende Beschallungs­bedarfe im Tagungs­verlauf so umzusetzen, dass hierbei die Anforderungen nach klanglicher Eigenschaft des Ortes (dem räumlichen Schall­feld) und der Bedarfe zur Klang­balance aus Musik, Wort, Film, Aktions­kunst und Verdolmetschung berücksichtigt bleiben. Zeitgenössische Dante‑Audio‑Netzwerke helfen uns dabei, den Funktions­wechsel von Räumen und Bereichen schnell und sicher zu realisieren.

Dezentrale Beschallung

Diese Beschallungsweise eignet sich immer dann gut, wenn Lärm­emissionen minimiert werden müssen, wenn eine geringe Decken­höhe vorhanden ist oder wenn akustisch schwierige Räume (in Glas‑ und Marmor­verkleidung) nur mit wenig Schall­energie angeregt werden sollten, um weitergehende Reflexion zu vermeiden. Bei der dezentralen Beschallung wird im Gegensatz zur Front­beschallung, ein Raum nicht mit hoher Leistung aus einer vorderen Linie heraus beschallt, sondern in einzelne Beschallungs­gebiete aufgeteilt und von dort aus mit passender Lautheit aus kleineren Lautsprecher­gruppen versorgt. Das Lautsprecher­signal wird individuell bearbeitet und akustisch auftretende Lauf­zeiten zwischen den Beschallungs­gebieten werden im Bezug zur gesamten Beschallungs­fläche korrigiert.

Das Ergebnis ist eine geordnete Schall­verteilung im Gesamtraum. Die Bühne wird dabei immer differenziert betrachtet.

Angewandte Beschallung

Es reicht längst nicht mehr aus, nur eine reine sprach­optimierte Beschallung für den Konferenz­tag einzurichten und eine musikkonforme für die Abend­veranstaltung. Statt­dessen gehört es zum heutigen ton­technischen Tagungs­alltag dazu, neben der reinen Mikrofonierung der Referenten und Gäste, eine Bühnen­auftritts­musik, die eigene Audiomarke einzuspielen; der Best‑Practice‑Prozess wird mit Film­beiträgen vorgestellt, die Gesprächs­partner per Telefon- oder Video­direkt­schaltung eingebunden …

Die vielen Arbeits­kreise handeln meistens nach der Devise: Wir benötigen nur uns, ohne Technik (heißt hier: Rechner­anschluss für Bildschirm oder Beamer, Pinnwand und Internet­zugang) oder mit variabler Verfügbarkeit von Telefon‑ und Video­übertragung, Klein­beschallungs­anlage mit Hand­mikrofonen, flexibler Diskussionsanlage, vielleicht hier und da noch ein Audiomitschnitt mit automatischer KI‑Transkription.

Möglicher­weise ist das auch ein Grund, weshalb die stationär eingebaute Beschallungs­technik in manchen Konferenz­zentren zunehmend von der Neben­rolle zum Komparsen wird oder im schlimmsten Fall, noch als Steckdose fungiert. Ein Ausweg aus diesem Dilemma wäre es, dann eben wirklich nur Steck­dosen mit systematisch im Raum verteilten Strom­kreisen anzubieten und auf mobile Beschallungs­technik zu setzen – oder die fest eingebaute Beschallungs­technik in den Räumen so netzwerkfähig herzurichten, dass sie von mehreren Anschluss­punkten flexibel aufteilbar und steuerbar bleibt.

Das große Plus dieser Option: Ihnen wird von Silkross events ein Beschallungs­konzept an die Hand gegeben, das Sie sowohl für Sprache als auch für Gesang und Musik praxistauglich nutzen können.